Zuverlässige Land- und Kommunaltechnik
Tschechische Produktion mit Tradition seit 1968

Geschichte

Die Wurzeln der Herstellung von landwirtschaftlicher Anschlusstechnik in Písečná sind in der Gemeinde Senice na Hané zu finden, wo bereits im Jahre 1894 von Leopold Kašpar eine Firma gegründet wurde, deren primäres Herstellungsprogramm Maschinen für die Verarbeitung von Getreide bildete. Die Herstellung von Schleppern für Traktoren begann in Senice na Hané im Jahre 1942 durch Herren Josef Foglar. Nach Písečná wurde die Herstellung jedoch erst im Jahre 1968 verlegt, als auf Grundlage einer Regierungsentscheidung in Einklang mit einem Abkommen mit Polen die Herstellung von Zellulose im Betrieb der Olšánsker Papierwerke in Písečná bei Jesenik eingestellt wurde und dieses Objekt der Betrieb in Senice zum Umbau in die Industrieproduktion übernahm. Es wurde entschieden, dass hier nach der erforderlichen Rekonstruktion einachsige Anhänger des Typs PAJ 1 und landwirtschaftliche Anhänger, bzw. Landwirtschaftauflieger hergestellt werden.

Zu diesem Zweck war es notwendig die bestehende Produktionsfläche im Bereich der ehemaligen Kessel und der Entwässerungsanlagen umzubauen und weitere Objekte neu aufzubauen, wie zum Beispiel die Chloranlage und die Säurestation. Es war auch nötig neue Lager - und Zwischenlagerflächen anzulegen, da die Fließbandproduktion der Anhänger platzintensiv war. Ein weiterer wichtiger Moment war die Sicherstellung von qualifizierten Maschinenarbeitern und der Umschulung eines Teils der Arbeiter der ehemaligen Zellulosefabrik. Auch das gelang und die Anzahl der Arbeiter stieg bis auf 250.

Schrittweise lief die Produktion der Landwirtschaftsanhänger PzS 50 und P 73 S auf der so genannten Hauptproduktionslinie in der Halle M1 an, während dessen im ersten Stock - aus Sicht der Maschinenproduktion ein ungewöhnlicher Ort – außer dem Lager so genannter gekaufter Teile auch die Produktion und Montage einachsiger Anhänger PAJ untergebracht war. Die vertikale Beförderung von Material, Rohlingen und Fertigprodukten eignete sich jedoch nicht und später wurde der Arbeitsplatz neu bewertet. Für die Lagerung von Werkmaterial wurde außen ein Kranlager gebaut.

Die Erweiterung des Unternehmens um den Betrieb 2 – Písečná und der Erhöhung der Gesamtzahl von Arbeitern beider Betriebe auf 900 Personen ermöglichte die Produktion auf bis zu 10 000 Anhänger pro Jahr zu erhöhen. Nur der Betrieb Písečná produzierte im Jahre 1979 Waren im Wert von 110 159 Tsd. CZK.

Im Jahre 1975 wurde ein vierstöckiger Plattenbau mit 12 Wohneinheiten zur Nutzung übergeben. Weitere Wohnungen wurden in den Jahren von 1977 bis 1980 erworben und das durch den Kauf von Wohnhäusern. Im Jahre 1985 wurde der Bau des Wohnhauses OKAL mit weiteren 11 Wohnungen fertiggestellt.

Ein weiteres Produkt, das in der Betriebsstätte Písečná hergestellt wurde, war der Anhänger mit der Kennzeichnung P 38, der so genannte Tradice, dessen Produktion noch viele weitere Jahre weiterging. Auch der Anhänger A3 JS, was ein Untergestell für die Montage von Schrankaufbauten und anderen Aufbauten war, war im Herstellungssortiment dieses Betriebs beinhaltet. Hier erfolgte auch die komplexe Produktion von Bremsköpfen für die Achsen BSS und auch die Produktion von Drehkreiseln für die hergestellten Anhänger und es wurden noch viele weitere Anhängerteile produziert.

Durch die Übertragung des Eigentums zwischen der Zweigstelle des Landwirtschaftlichen Einkaufs- und Versorgungsbetrieb Šumperk und der BSS Senice na Hané wurde am 22. Januar 1976 Lagerraum in Hradec mit einer Nutzfläche von 1560 m2 gewonnen und nach erforderlicher Rekonstruktion wurde er für die Produktion von Seitenwänden aus Blech für Anhänger umgebaut, weil von den früheren Seitenwänden aus Holz schrittweise Abstand genommen wurde und bis zu diesem Zeitpunkt dort Seitenwände aus Holz hergestellt wurden.

Im Jahre 1982 kam es zur Einigung zwischen dem Staatsbetrieb Brandyske Maschinenbetrieb und Gießerei (BSS) und dem Unternehmen Prefa Olomouc und auf Grundlage des Entmilitarisierungsvertrages wurde unentgeltlich die ungenutzte Betriebsstätte des Unternehmens Prefa Olomouc in Písečná an den Staatsbetrieb BSS übertragen. Zu dieser Zeit kam der Bedarf auf, die Herstellungsfläche für die gewünschte Herstellung eines neuen Typs von Fahrzeugkippanhängern NS 1 sicherzustellen. Die bestehende Halle genügte jedoch hinsichtlich der Montage nicht den technologischen Anforderungen und deswegen wurde sie auch als Presswerk und Schweißerei genutzt. Aus diesem Grund wurde der Bau einer neuen Halle vorbereitet, an die die Lackierwerkstatt anschloss.

In kurzer Zeit wurde im Jahre 1983 die neue Halle in Betrieb genommen und mit der Herstellung von den Anhängern NS 1 30.23.20 konnte im Oktober dieses Jahres angefangen werden. Nach einer Weile wurde die Herstellung von Anhängern zurück in den Betrieb in Senice na Hané verlegt und die Objekte wurden für die Herstellung und Montage von Aufbauten für die Fahrzeuge Tatra 815 und LIAZ 100.020 genutzt, die hier fertiggestellt wurden. Eine gewisse Zeit wurden hier auch die Containeranhänger NK 24.20.18 und die Anhänger NS 2 hergestellt. Im Jahre 1988 waren für die Herstellung 44 Arbeiter bestimmt und in Zusammenarbeit mit dem gesamten Betrieb wurden ca. 500 Aufbauten der Fahrzeuge LIAZ und TATRA und ca. 250 Kippanhänger NS 2 hergestellt.

Anschließend kam es zur Reorganisation in der Leitung des Unternehmens und der bestehenden Betriebe. Der bis dahin zweigeteilte Betrieb Písečná wurde am 29.11.1984 zu einem eigenständigen Betrieb 3 im Rahmen des Unternehmens BSS eingerichtet. Das Unternehmen leitete drei Betriebe und das ist der Basisbetrieb 1 in Písečná, der Betrieb 2 in Písečná am Bahnhof (ursprünglich Prefa) und der Betrieb 3 in Hradec.

Nach 1990 kommt es zur Privatisierung des Werkes in Písečná und seit 2005 gehört dieser Fertigungsbetrieb der WTC Písečná.

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